| 1918 | Die Firma "C.G. Schönherr" aus Floßmühle übernimmt den Betrieb. |
| 1952 | Übernahme durch die "Papierfabriken Grünhainichen". |
| 1954 | Stilllegung. Übergabe des volkseigenen Objektes an die Gemeinde Pockau. |
| 1956 | Der Rat des Kreises Marienberg übernimmt die Holzschleiferei. |
| 1957 | Ein Baubetrieb der "MTS Hohenmölsen" bei Halle erwirbt die Anlagen als Ferienobjekt für die Betriebsangehörigen. Neuer Name: Kinderferienlager "Anne Frank". Nach dem Umbau entsteht die heutige "innere Struktur" der Strobel-Mühle. In den darauffolgenden Jahrzehnten Nutzung der Ferienlagers für Zwecke der "Vormilitärischen Ausbildung in der DDR". |
| 1988/89 | Die STASI trifft Vorbereitungen, um die Strobel-Mühle als Internierungslager für politische Gegner zu nutzen. |
| 1993 | Die "Hallesche Mitteldeutsche Bau AG" aus Halle wird von der Treuhandanstalt privatisiert und ist als Nachfolgebetrieb neuer Eigentümer des Ferienobjektes. |
| 1997 | Der CVJM Strobel-Mühle Pockautal e. V. wird ins Leben gerufen, übernimmt das Objekt und baut es zum Jugendbegegnungszentrum aus. Eröffnung am 16. Mai 1998. |
| 1999 | Erstes "Jahrhunderthochwasser" am 5. Juni 1999. Schaden rund 150.000 DM. |
| 2002 | Am 13. Juli eröffnet der CVJM den "Hochseilgarten Erzgebirge", einen der damals größten Kletterparks in Deutschland. |
| 2002 | Zweites "Jahrhunderthochwasser" vom 12. bis 14. August 2002. Schaden rund 280.000 Euro. |
| 2007 | Der CVJM Strobel-Mühle Pockautal e.V. feiert sein 10. Jähriges Bestehen |
| 2008 | Der Grundstein für das neue "Glashaus" einer Multifunktionshalle mit Kletterareal und Veranstaltungssaal wird gelegt |
| 2009 | Im August Einweihung des Veranstaltungssaal im neuen Glashaus; am 10.10. Eröffnung der Kletterhalle Kletterwelt Erzgebirge |